Manufaktur Meyer

Co​ming Soon

2021 - der Ausdruck menschlichen Daseins - Wertewandel - Visionen einer zukünftigen Gesellschaft - 

Als die KÜNSTLERIN, die neue Wege geht, werde ich dieses Jahr Grenzen sprengen! 

Ich werde meiner Gabe gerecht :

 um die Herzen, der Menschen zu erreichen
 um unsere Gesellschaft zu sensibilisieren
um aktuelle, wichtige und wesentliche Themen unserer Gesellschaft und Kultur anzusprechen, auszusprechen und aufzuzeigen!


Mein Lebenswerk

Mit meiner Ausstellung Weil nicht sein kann was nicht sein darf

 habe ich mich 2020 bei einem internationalen Kunstwettbewerb beworben: 

  • um international ein Zeichen zu setzten 
  • um eine Botschaft zu überbringen
  • um auf ein globales Problem hinzuweisen
  • um ein TABU zu brechen

Mein Aufruf an die Menschheit

Mit meiner Kunstausstellung:


 „Weil nicht sein kann, was nicht sein darf“ widme ich mich dem Thema Kindesmissbrauch.

In einem persönlichen, emotionalen Bezug zur Gegenwart, wird auf die Thematik der sexualisierten Gewalt hingewiesen.

Dabei fertige auf achtsame Weise Körperabformungen aus Gips an, um bestimmte Momente zu verewigen. 

Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert darauf, dass die Gefühle und Empfindungen der Betroffenen aufgegriffen werden und mit meinen Skulpturen zum Ausdruck gebracht werden. 


Ziele des Projekts:

• für alle Betroffenen weltweit ein Zeichen setzen

• die Aufmerksamkeit der Gesellschaft auf dieses Thema lenken

• unsere Gesellschaft zum Anregen auffordern, etwas bewegen


Projektidee:

Inhalt der Ausstellung sind Skulpturen von Betroffenen, die in ihrer Kindheit sexuell missbraucht worden sind. Zum einen werden die Skulpturen für ein visuelles Wahrnehmen präsentiert und gleichzeitig werden deren Erlebnisse und Erfahrungen beschrieben, um deren Wünsche in die Welt hinauszutragen.

Die Kunstwerke stehen für die breite Öffentlichkeit ab 2022 zur Verfügung und werden im Rahmen des Projekts weiterhin hergestellt.

Die Kunstausstellung zeigt dabei verschiedene Bereiche und Perspektiven zum gleichen Sachverhalt auf.

Die Ausstellung soll von einem kulturellen Rahmenprogramm begleitet werden, z.B. einem musikalischen Beitrag und Vorträge zum Thema Kindesmissbrauch.

Zielgruppe:

Die anzusprechende Zielgruppe richtet sich an die gesamte Bevölkerung, es wird zur internationalen Zusammenarbeit aufgerufen. Es sollen zudem Vereine, Organisationen und Institutionen angesprochen werden.


Anfragen und Nachrichten bitte direkt per Mail an [email protected]


Weil nicht sein kann was nicht sein darf

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und vieles mehr.

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